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Photo: Harald Hoffmann

BRYAN CHENG

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Infolge preisgekrönter Erfolgen bei einigen der renommiertesten internationalen Wettbewerben der Welt, darunter dem Queen Elisabeth Competition, Concours de Genève und dem International Paulo Cello Competition, hat sich der in Kanada geborene und in Berlin lebende Cellist Bryan Cheng als einer der überzeugendsten jungen Künstler der klassischen Musikszene etabliert.

Mit 14 Jahren gab er sein Rezital-Debüt in der ausverkauften Carnegie Hall, mit 20 Jahren sein Elbphilharmonie-Debüt mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen (Joshua Weilerstein). Im Sommer 2022 wurde Bryan Cheng als erster Cellist mit dem begehrten Prix Yves Paternot für den vielversprechendsten und erfolgreichsten Musiker der Verbier Festival Academy  ausgezeichnet.

In der Saison 2022/23 gibt Bryan sein „Debüt im Deutschlandfunk Kultur“ in der Berliner Philharmonie, mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (Alpesh Chauhan). Er kehrt außerdem zurück zum Orchestre symphonique de Montréal (Laurence Equilbey) und zum National Arts Centre Orchestra Ottawa (Yan Pascal Tortelier) und tritt mit dem National Taiwan Symphony Orchestra (Christian Arming), dem Winnipeg Symphony Orchestra (Daniel Raiskin), dem Orchestre symphonique de Sherbrooke (Jean-Michel Malouf), dem Newfoundland Symphony Orchestra (Marc David) und weiteren Orchestern, auf.

Zu seinen bisherigen Solo-Highlights gehören Auftritte mit dem Brussels Philharmonic Orchestra, Orchestre de la Suisse Romande, Helsinki Philharmonic Orchestra, Antwerp Symphony Orchestra, Sinfonia Lahti, Orchestre Royal de Chambre de Wallonie, Tapiola Sinfonietta, Johannesburg Philharmonic Orchestra, Symphony Nova Scotia, Springfield (MO) Symphony Orchestra, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, sowíe dem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester. Zudem unternahm er eine Kanada-Tournee mit dem National Youth Orchestra als Gewinner des Michael-Measures-Preises des Canada Council for the Arts.

Bryan hat mit angesehenen Dirigenten wie Stéphane Denève, Susanna Mälkk, Giordano Bellincampi, Jonathan Darlington, Jacques Lacombei, Peter Oundjian, Matthias Pintscher und Dalia Stasevska zusammengearbeitet.

Als Mitglied des Cheng² Duo, von CelloFellos und als Kammermusiker tritt Bryan weltweit häufig auf. Er hatte die Ehre, mit Partnern wie Angela Hewitt, Christian Tetzlaff, Lars Vogt und Antje Weithaas zusammenzuarbeiten. Konzert- und Festival-Highlights in dieser Saison umfassen Debüts im Münchner Gasteig, im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, in der Walter Hall in Toronto und bei Orford Musique, Wiedereinladungen in den Großen Saal der Elbphilharmonie, Brüssels Flagey, Halifax's Cecilia Concert Series und Port Hopes Friends of Music, Rezital-Tourneen durch Südafrika, den pazifischen Nordwesten (Kalifornien, Idaho, Montana, Washington), sowie Auftritte beim Verbier Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem polnischen Krzyżowa Festival und Québecs OSM Virée classique.

Er hat eine Trilogie von Alben beim deutschen Label audite veröffentlicht – "Russian Legends" (2019), "Violonchelo del fuego" (2018) und "Violoncelle français" (2016) –, die unter anderem von The Times, der Süddeutsche Zeitung, dem ORF Radio, WCRB Classical Radio Boston und BBC Radio Scotland hoch gelobt wurden.

Bryan spielt das von Antonio Stradivari gebaute Cello "Dubois" (Cremona, 1699), das ihm freundlicherweise von Canimex Inc. aus Drummondville (Québec) zur Verfügung gestellt wurde. Er ist Stipendiat des Deutschlandstipendiums und wurde von der Sylva Gelber Musikstiftung mit großzügigen Mehrjahresstipendien gefördert.

 

 

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Dacian Predan

dacian.predan@predanvoigt.com

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www.bryancheng.com

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